Nach der Visionssuche empfinde ich ein anderes Lebensgefühl: Eine andere Kraft, ein grösseres Vertrauen, eine Freude an dem was schon ist. Besonders aber ist die Freude, an dem, was an Potential in meiner Vision steckt.
Informatiker, 40
„Vision ist eine körperlich spürbare Kraft und Orientierung, die sowohl persönlichen wie beruflichen Erfolg nach sich zieht. Vision ist mehr als eine fixe Idee im Kopf.“
Reinhold H. Schäfer
Die Visionssuche ist geeignet, dem Wesentlichen vertieft auf die Spur zu kommen.
Orientierungshilfen für die persönliche Visionssuche sind:
Persönliche Absichtserklärung und Fastenwanderung in der Natur.
Aufgaben, die auf die Zeit des Alleinseins in der Natur hinführen.
Finden des persönlichen Kraftplatzes für die Zeit des Kernrituals.
Situationsbezogenes Outdoortraining und Üben des Sicherheitssystems.
4 Tage und 4 Nächte allein in der Wildnis mit angemessener Ausrüstung.
Die Leiter halten sich im nahe gelegenen Basislager auf und sorgen für Sicherheit.
In der Männergruppe erzählen von den eigenen Erlebnissen, sowie Vertiefung der Erfahrung. Einzel-Coaching zur Bedeutung für eigenen Alltag und Lebensgestaltung.
Die Region für die Visionssuche ist das wilde Tal des Valle Onsernone im Tessin (im Süden der Schweiz). Das Tal liegt abgelegen. Der hinterste Ort im Tal, Spruga ist ab Locarno in 75 Min. erreichbar.
Diese grenzübergreifende Gegend ist derart dünn besiedelt, dass sie gemäss WWF Italien für Wölfe und Bären geeignet wäre.
Das Valle Onsernone ist also für eine äussere und innere Grenzerfahrung bestens geeignet. Dazu trägt auch die Herausforderung mit den klimatischen Bedingungen auf dieser Höhe bei.
Zusammen mit Stefan Gasser-Kehl als Leiter wird jeweils ein Co-Leiter mit dabei sein.
Der Co-Leiter bringt die eigene Erfahrung der Visionssuche mit.
Zudem hat er Erfahrung in der Leitung von Männer-Gruppen.